Planking – die neue Methode, um aufzufallen
Veröffentlicht von simpleornot in Wie das Leben so spielt am Mai 20, 2011
Schaut komisch aus, macht aber Spaß.
Planking ist eine neue Mode, die über Facebook bis nach Österreich durchdringt. Beim Planken liegt man mit dem Gesicht nach unten auf möglichst ungewöhnlichen Brettern, steif wie ein Brett, und lässt sich fotografieren. Sogar Armin Wolf hat bereits einen Selbstversuch gewagt, nachdem er über diesen – langsam aber sicher – zu uns überlaufenden Trend in der ZIB2 berichtet hatte; und nun wagten auch wir es.
„Graz UNESCO City of Design“ – Kein Titel, sondern eine Herausforderung
Veröffentlicht von simpleornot in Wie das Leben so spielt am Mai 18, 2011
Mehr Projekte und Fördergelder erhoffen sich viele von dieser Auszeichnung. Die Jungdesigner an der FH Joanneum ergreifen ihre Chance.
Graz ist seit Mitte März „City of Design“. Aber was bedeutet das eigentlich? Man ist nur das, was man aus sich macht. Eine Stadt kann sich für diese Auszeichnung bewerben und muss dazu ein ideenreiches Portfolio einreichen, das die Kreativszene der Stadt so bunt und umfassend wie möglich widerspiegelt. Unter Design fallen hier Sparten wie Architektur, Mode, Kunst, Kultur und Gesellschaft. Graz hat sich beworben und nun die Ehre, diesen Beinamen tragen zu dürfen.
Bedeutend ist der Titel vor allem für junge Designer. Ein wichtiges Projekt ist der derzeit laufende Designmonat, Den Rest des Beitrags lesen »
Offline durch den Tag
Veröffentlicht von simpleornot in Wie das Leben so spielt am März 31, 2011
Die Katastrophe ist eingetreten – mein Notebook hat seinen Geist aufgegeben. Das worst case scenario wirft sofort einige essenzielle Fragen auf:
- Wie soll ich den Alltag jetzt bewältigen?
- Wie soll ich auf der FH mitschreiben?
- Wie soll ich up to date bleiben und meine sozialen Kontakte pflegen ohne Facebook und Skype?
- Und was mache ich ohne meine Daten (denn regelmäßige Datensicherung scheint ja unnötig wenn alles funktioniert)?
- Was mache ich in meiner Freizeit, wenn ich nicht im Internet surfen kann?
Nachdem die anfängliche Panikattacke überstanden ist, Den Rest des Beitrags lesen »
Beatles, Familie und Organisation
Veröffentlicht von simpleornot in E-Portfolio für FH Joanneum JPR10 am März 28, 2011
Ein Porträt über Beate Mosing.
Wir sitzen im Konferenzraum der Woche, die junge Frau mir gegenüber wirkt gefasst, konzentriert und ruhig. „Mein Interesse für Journalismus war schon immer da.“ Beate Mosing erzählt mit einem Kaffeebecher in der Hand von ihrem Leben und von ihrem Beruf als Journalistin. Impulsiv wirkt die Chefin vom Dienst der Woche Steiermark nicht – eher mit beiden Beinen im Leben stehend. Sie überlegt sich Antworten auf Interviewfragen gut, man hat den Eindruck, sie will nicht zu viel von sich preis geben. Trotzdem ist sie aber doch kommunikativ und vor allem sehr freundlich. Die richtige Balance macht’s aus. Den Rest des Beitrags lesen »
Wieso ist der Typ, der mir meinen Burger bei McDonalds einpackt, eigentlich immer ein Ausländer?
Veröffentlicht von simpleornot in Wie das Leben so spielt am März 21, 2011
Situation in Österreich
Die Integrationsdebatte hat sich in Österreich im Moment zwar wieder einigermaßen beruhigt, ich möchte das Thema aber dennoch aufgreifen.
Bei uns sind Ausländer – so sehe ich die Situation – leider noch immer „weniger wert“ als Personen mit österreichischer Herkunft. Als Schwarzer oder Türke in der Straßenbahn erntet man schiefe Blicke, und die meisten Menschen gehen diesen Personen lieber aus dem Weg.
Österreichische Integrationsfonds
Natürlich gibt es von offiziellen Stellen Bemühungen, die Integration von Ausländern in Österreich zu fördern. Eine Institution hier wäre zum Beispiel der österreichische Integrationsfonds. Unlängst hat hier ein Expertenrat für Integration ein Arbeitsprogramm entwickelt. Den Rest des Beitrags lesen »
Qualitätsjournalismus – Was bedeutet das in der heutigen Zeit?
Veröffentlicht von simpleornot in E-Portfolio für FH Joanneum JPR10 am März 15, 2011
Einleitung
Journalismus – ein einfaches, aber doch recht schwer zu charakterisierendes Wort. Auch die Bezeichnung „Journalist“ ist nicht ganz problemlos. Das Grundgesetz garantiert Meinungs- und Pressefreiheit, deshalb kann jeder Journalist sein, der das möchte und sich selbst als solcher bezeichnet. Für Journalisten gibt es keine geschützte Berufsbezeichnung, es gibt keine feste, allgemein gültige Ausbildung. Es gibt höchstens gewisse Aufgaben, die professionelle Journalisten erfüllen sollen, es gibt die Berufsethik, an die man sich halten soll. [1]
Auch Journalist zu sein ist nicht einfach. In den letzten Jahren hat sich die Medienwelt stark verändert. Die größte technische Entwicklung hier ist natürlich das Internet, das den Zugriff auf Information und die Möglichkeiten zu Informieren enorm vervielfacht hat. Den Rest des Beitrags lesen »
Rückblick auf ein Semester Journalismus und PR
Veröffentlicht von simpleornot in Wie das Leben so spielt am März 15, 2011
Es ist mittlerweile März. Mein erstes Semester an der FH ist abgeschlossen, die Prüfungen sind absolviert. Zeit, um eine erste Bilanz zu ziehen.
Nach drei Jahren studentischer Erfahrung an der Karl-Franzens Universtität Graz habe ich eine Vergleichsmöglichkeit, die einige Mitstudenten vielleicht nicht haben. Ich kenne die wesentlichen Unterschiede im Verwaltungsapparat, und die Bedingungen an einer Fachhochschule sind absolut nicht zu vergleichen. Ja, es stimmt, wir studieren an einer Schule. Aber das ist durchaus gut für uns. Eine gewisse Selbstinitiative wird trotzdem erwartet. Und allein die Gemeinschaft einer “Klasse” macht Gruppenarbeiten und Projekte viel einfacher, von den Lern- und Arbeitsbedingungen nicht zu sprechen. Den Rest des Beitrags lesen »
Macht Geld glücklich?
Veröffentlicht von simpleornot in Wie das Leben so spielt am März 10, 2011
Ich komm gerade vom Einkaufen aus der Stadt. Als ich da so fröhlich vor mich hershoppte, kamen mir ein paar Gedanken. So viel ist klar: Wir leben in einer Konsumgesellschaft (natürlich auch in der Informations- und Kommunikationsgesellschaft, langsam wirds verwirrend…). Das Kaufen bestimmt unser Leben. Wir müssen alles kaufen – Lebensmittel, Kleidung, Wasser, Wohnung – Dinge die eigentlich nicht nur Luxus sind, sondern die wir täglich brauchen.
Nun zur berühmten Frage: Macht Geld glücklich? Den Rest des Beitrags lesen »
Bundesheer – ja oder nein?
Veröffentlicht von simpleornot in Wie das Leben so spielt am Januar 18, 2011
Eine Thema, das im Moment heiß diskutiert wird, ist die Abschaffung der Allgemeinen Wehrpflicht in Österreich.
Die Argumente der Pro-Stimmen sind definitiv nachvollziehbar:
- es herrscht keine unmittelbare Kriegsgefahr für Österreich
- die Grundwehrdiener kosten dem Staat einiges (Erhaltung von Kasernen, Verpflegung, Entlohnung usw)
- sinnloser Einsatz zb an der burgenländisch-ungarischen Grenze, an der nahezu so gut wie nie etwas passiert
- die meisten Tätigkeiten nach der Grundausbildung sind eigentlich nur Zeitvertreib, die mit Wache halten, Den Rest des Beitrags lesen »
Der innere Schweinehund
Veröffentlicht von simpleornot in Wie das Leben so spielt am Dezember 7, 2010
Ein Thema, das mich immer wieder beschäftigt, und bei dem ich aber einfach nicht weiterkomme, ist die liebe Motivation. Was man gern macht, macht man gut – so heißt es. Vorausgesetzt man macht es überhaupt. Und das ist der Beginn (und oft auch schon wieder das Ende) vieler Dinge.
Also: Warum fällt es oft so schwer, an zu erledigende Dinge heranzugehen? Da gibt es zum ersten natürlich diese Dinge, die man ewig vor sich herschiebt, weil man sie einfach nicht machen will. Solche Situationen kennt jeder. Dann gibt es Dinge, die man mit Freude macht, Den Rest des Beitrags lesen »

